Als nicht therapierbar geltende Krebsform durch sozioethanole Selbsttherapie geheilt

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Ethanole Selbsttherapie

[Bearbeiten] 03.03.2013 - München

Bei dem Unternehmer Christian G. wurde vor 7 Jahren eine sehr aggressive Form von Hautkrebs, landläufig unter dem Namen „CD8-positives zytotoxisches kutantes T-Zell-Lymphom“ bekannt, diagnostiziert.[1]

Falls es diesem Krebstypus gelingt von der Haut in den Körper zu transitieren, ist eine Genesung undenkbar, da bislang keine Heilmöglichkeit bekannt wurde. Nach einer Zeitspanne von 13 Monaten registrierten die behandelten Doktoren eine Massezunahme der Lymphknoten, was ein untrüglicher Indikator für ein fortgeschrittenes Krebssiechtum ist.

Aller Illusionen beraubt, jemals seine Lebensziele zu erreichen, entschied sich Christian G. unbewusst für den Weg der sozioethanolen Selbsttherapie, die u.a. bei Steckenmärschen und frühen, altgriechischen Symposien mannigfaltige Leiden heilte und geistige Blockaden löste.

Die Ärzte bescheinigten Chritian G. eine sehr geringe Lebenserwartung, woraufhin er seine zwei Lottoannahmestellen „Christian G. Tabakwaren“[2] und „Tabak-Treff Christian G“[3] veräußerte. In diesem Zusammenhang ist erwähnenswert, dass die nicotinale Selbsttherapie nachweislich versagt haben muss.

Durch das so generierte Vermögen, war es Ihm möglich eine 350 Quadratmeter Villa, für ein Jahr, in Cebu (Philippinen) zu mieten, welche er als Ausgangsbasis für die Ausflüge in das philippinische Nacht- und Strandleben nutzte[4]. Die Teilnahme an nächtlichen, sozialen Aktivitäten ist ein Grundpfeiler der sozioethanolen Selbsttherapie. Im Zuge dessen maximierte er unbewusst seine Alkoholaufnahme so stark, dass der zweite Grundpfeiler der sozioethanolen Selbsttherapie, grenzenlose Aufnahme von Alkohol, mühelos errichtet wurde. Er verweilte weitere vier Jahre in Cebu und wartete vergeblich auf seinen prophezeiten Exodus. Wegen des fast vollständigen Schmelzens seiner, einst beachtlichen, Geldreserven kehrte er im Juli 2012 nach Deutschland zurück. Eine erneute Diagnose bestätigte den Erfolg der sozioethanolen Selbsttherapie – der hoch aggressive Krebs wurde in eine gutartige Hautkrankheit (Lymphomatoide Papulose) transformiert. Leider ist nun das generierte Vermögen gänzlich aufgebraucht und Christian G. ist nicht in der Lage seine Genesung in vollen Zügen zu genießen.

Die Kompetenz der behandelten Doktoren muss in diesem Fall mehr als angezweifelt werden, da die Diagnose zwar korrekt, die Schlussfolgerung jedoch völlig falsch war. Jeder einfältige Landstreicher hätte Christian G. in diesem Fall den richtigen Rat gegeben und ihn davor bewahrt Hunderttausende Euros für den Aufenthalt in Cebu auszugeben, wo doch der Korn bei Aldi für Euro 4.59[5] und der Aufenthalt in einem Gastronomiebetrieb sogar kostenlos zu haben sind.

[Bearbeiten] Quellenangaben

  1. Fokusartikel
  2. Lotto-Tabak.de
  3. Stadtbranchenbuch
  4. Bildartikel
  5. Discounter Preisvergleich
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