Bernd Hollerbach

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Bernd Hollerbach

Bernd Hollerbach (* 8. Dezember 1969 in Würzburg) gilt als bester Fußballspieler aller Zeiten und wird in einem Atemzug mit Pelé, Franz Beckenbauer und Jens Todt genannt. Zu seinen Stärken zählen, neben seinen technischen Fähigkeiten, vor allem das Spielverständnis und der Umgang mit dem Ball, wobei ihm bei letzterem seine Ausbildung als Metzger zu Gute kommt.

Zu seinen unzähligen Erfolgen zählen seine 8jährige HSV-Zeit, seine Geburt in Würzburg und die Widmung mehrerer nationaler Feiertage (Montag, Dienstag und Donnerstag aller Wochen) auf Grund seiner erhaltenen Gelben und Roten Karten. Wie allseits anerkannt werden die Fähigkeiten eines Spielers NUR an der Anzahl erhaltener Gelber und Roter Karten festgemacht und genau hier versteht es Bernd Hollerbach zu punkten. In seiner Bundesligazeit erhielt er 98 Gelbe, 5 Gelb-Rote und 3 Rote Karten, meist weil er durch seinen eleganten Spielstil die gegnerischen Spieler provozierte und diese ihn dann zu Fall brachten, was der Schiedsrichter ihm anschließend immer als Schwalbe auslegte und ihn verwarnte.

Er ist zudem der erste und bislang einzige deutsche Spieler welcher, nach einer vom damaligen Präsidenten angebotenen Einbürgerung, in die brasilianische Nationalmannschaft berufen werden sollte. Dieses Angebot lehnte er aber dankend ab, da er kein Interesse hatte sich seinen hervorragenden Spielstil verhunzen zu lassen.

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