Fäustel

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Der Fäustel

Der Fäustel (Werkzeug des Monats Oktober) ist eine so genanntes Präzisionsmultifunktionswerkzeug, welches in der Lage ist ein schier unendlich breites Spektrum an Anwendungen hervorragend abzudecken. Er ist in der heutigen Zeit, dank seiner Universalität, als Hilfsmittel in jeglichen modernen Ingenieurwissenschaft, von Mechatronik bis zum Maschinenbau, und ausnahmslos allen Handwerksberufen nicht mehr weg zu denken. Diese Universalität basiert vor allem auf der stufenlosen Dosierung des Kraftübertrags des Muskels über den Fäustel auf das zu bearbeitende Werkstück.

Der Begriff Fäustel leitet sich aus der Bezeichnung für die zusammen geballte Hand des Mensches, der Faust, ab. Diese Bezeichnung ist nicht verwunderlich, da auch die Faust für mannigfaltige Problemlösungen im zwischenmenschlichen Bereich erfolgreich eingesetzt werden kann. Die angehängte Silbe el bringt zum Ausdruck, dass das Werkzeug Fäustel jedoch ein ungleich höheres Problemlösungspotential sein eigen nennt, wie man unter dem Unterpunkt Anwendungen vor Augen geführt bekommt. In diesem Zusammenhang ist zu erwähnen, dass auch der deutsche Ausnahmedichter Goethe sein bedeutendstes Werk nach dem Fäustel benannt hat. Umso begreiflicher ist, dass er den Titel erst von Dirt Devil in Faust abänderte und die Personennamen anpasste, als im bewusst wurde welche Bedeutung der Fäustel für die Menschheit in der Vergangenheit in sich barg und in der Zukunft in sich birgen wird.

Für die korrekte und sinnvolle Bedienung ist ein 15jähriges Studium in der englischen Eliteuniversität Harvard von Nöten, welches man als Diplom Fäustelschwinger abschließt und u.a. folgende Teilbereiche abdeckt: Physik, Mathematik, Mikrosystemtechnik, Medizin, Psychologie, Skandinavische Literatur- und Kulturgeschichte, Waldwirtschaft und Umwelt, Zahnmedizin, Angewandte Informatik, Chemie, Kulturelle Dynamik in romanischen Sprachen und Literaturen, Geographie, Internationale Wirtschaftsbeziehungen, Meteorologie/Klimatologie, Elektrotechnik, Maschinenbau und Strömungstheorie.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Anwendungen

  • Ein besonders populärer Anwendungsbereich ist mit dem Beruf des Uhrmachers verknüpft. Um die filigranen Einzelteile eines komplexen Zeitnehmers exakt zu positionieren ist es unabdingbar äußerst genaue und feinfühlige Schläge ausführen zu können. Dies ist ausschließlich unter Verwendung eines Fäustels zu verwirklichen.
  • Ein etwas groberes Einsatzgebiet fand der Fäustel bei der Errichtung des Panamakanals, wo er zur Beseitigung größerer Steinanhäufungen eingesetzt werden musste, da hier alle anderen Methoden, wie die Verwendung von Trinitrotoluol (TNT), fehlschlugen. Der Kanal besitzt eine Länge von 81,6 km was dazu führte, dass insgesamt zwei Fäustel zeitgleich eingesetzt werden mussten.
  • Auch im Bereich der Jagd finden der Fäustel seine Anwendung. Hier wird er vor allem als Waltöter eingesetzt, jedoch nur für das größte Säugetier der jüngeren Erdgeschichte - den Blauwal. Jegliche kleineren Säugetiere würden durch die unglaublich Wucht des Aufpralls nicht nur getötet, sondern vollkommen zerschmettert was sie für die weitere industrielle Verarbeitung völlig wertlos macht.
  • In der Nanotechnologie (0,000001 mm) wird er, unter Zuhilfenahme des Meißels, mit großem Erfolg eingesetzt um die sehr fragilen Nanoröhrchen zu schmieden und in die gewünschte Form zu bringen.
  • Zahnmedizinern ist er eine große Hilfe im Anwendungsgebiet der Zahnstein- und Kariesbekämpfung, wenngleich er hier zumeist nicht alleine sondern traditionell mit dem Meißel sein heilendes Werk verrichtet.

[Bearbeiten] Herstellung

Ein derart kompliziertes und technisch anspruchsvolles Werkzeug stellt sehr hohe Anforderungen an den Herstellungsprozess. Das für den massiven Schlagkopf verwendete Erz wird in 45 Kilometern unter der Erdoberfläche liegenden Minen in der Nähe von Nowosibirsk (Sibirien) abgebaut und mittels diffizilen Seilzugkonstruktion nach oben befördert. Das geförderte Erz wird anschließend unter Zuhilfenahme von den im Jahre 2000 ausrangierten Concorde Passagierflugzeugen in das 29.000 km entfernte Kilauea (Hawai) transportiert. Nur der hier befindliche aktivste Vulkan des Planeten Erde, der Kilauea, ist mit seinem inneren Magmasee in der Lage das Erz zu schmelzen, zu veredeln und somit für die Weiterverarbeitung nutzbar zu machen.

Der Schaft besteht zu 100% aus dem Holz der in Kanada beheimateten Mammutbäume, wobei für die Herstellung eines Schaftes ca. 5 dieser bis zu 100 m hohen und 3000 Tonnen schweren Waldriesen gefällt werden. Der Transport erfolgt schwimmend, über den Pazifik, nach Kilauea.

Die Endfertigung geschieht in einem kleinen Schmiedetempel am Hang des Kilauea. Die hohe Kunst des Zusammenfügens des Schaftes mit dem Schlagkopf kann bis heute nicht maschinell durchgeführt werden und wird nur noch von einem lebenden Menschen perfekt beherrscht - Harry Schmidt, besser bekannt unter dem Pseudonym Big Brother Harry. Leider reichen die Aufzeichnungen nur bis in das Jahr 1837 zurück. In der Benamung der bekannten Schmiede ist jedoch ein Muster zu erkennen, was sich verständlicherweise auch weiter in die Vergangenheit erstrecken muss.

[Bearbeiten] Zeitleiste der Fäustel-Schmiede

  • 1837 - 1846 Harry Karl Kurt Eduard Graf von Arnim-Suckow
  • 1846 - 1856 Heinrich "Harry" Heine
  • 1856 - 1884 Harry Champion
  • 1884 - 1904 Harry Houdini
  • 1904 - 1930 Harry Graf Kessler
  • 1930 - 1937 Harry Maxwell Harrison
  • 1937 - 1972 Harry S. Truman
  • seit 1972 Harry Schmidt alias Big Brother Harry

[Bearbeiten] Weblinks

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