Higgs-Boson

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Illustration des Higgs-Bosons

Das Higgs-Boson (vom hicks des Aufstoßens und lat. bos, ausstoßender Ochse) ist das kleinstmögliche Aufstoßen nach dem Bierkonsum, medizinisch auch als Eruktationsquant (von lat. eructare quant, wenig ausspeien) bezeichnet. Das Higgs-Boson ist der kleinste diskrete Teil, um welches sich das allgegenwärtige, skalare Higgsfeld verändern und der aufstoßenden Person somit Attraktivität verleihen kann. Aufgrund des hohen Stellenwertes der Attraktivität in der heutigen Gesellschaft, wird es gemeinhin auch als Gottesteilchen bezeichnet.

Es war bis heute das Letzte fehlende Objekt, welches das Standardmodell der Attraktivität voraussagte.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Higgs-Boson im Standardmodell der Attraktivität

Das Standardmodell der Attraktivität ist eine sozial-gesellschaftliche Theorie, welche die bekannten Wechselwirkungen der Attraktivität zwischen dem männlichen und weiblichen Geschlecht beschreibt. Die beschriebenen Wechselwirkungen sind:

  • die visuelle Wechselwirkung
  • die auditive Wechselwirkung
  • die higgsche (aufstoßende) Wechselwirkung

[Bearbeiten] Visuelle Wechselwirkung

Ein großer Teil der der Attraktivität, welche eine Person auf eine andere ausübt, wird durch das Aussehen erzeugt. Dabei fällt das Licht einer beliebigen Lichtquelle (Sonne, Beleuchtung einer Tanzbar, schwache Lichtquelle hinter einer Hafenkneipe, Rotlicht) auf die potenziell attraktive Person. Die die attraktive Person aufbauenden Atome absorbieren die Lichtenergie und transmittieren ihrerseits Licht mit einer bestimmten Wellenlänge, wobei für die beobachtende Person vor allem das Licht im Bereich der sichtbaren Wellenlängen interessant ist und fast ausschließlich zur Attraktivitätsbestimmung ausgewertet wird.

Die Infrarot- bzw. Wärmestrahlung kann nicht direkt von dem menschlichen Sehorgan wahrgenommen werden, spielt jedoch im Nahbereich eine entscheidende Rolle. Für das Attaktivitätsempfinden nekrophiler Personen sollte diese Wärmestrahlung auf ein Minimum begrenzt bleiben.

Das Teilchen, welches die kleinstmögliche Information der Attraktivität übermittelt, ist hierbei das Photon. Jedoch braucht es erst ein Mindestmaß an ausgewerteten Photonen, damit das Auge aktiv werden und das Gehirn seine Entscheidung treffen kann.

Konisch zulaufende Endöffnung in der Bauphase

[Bearbeiten] Auditive Wechselwirkung

Die auditive Wechselwirkung wird durch den Schall vermittelt, wobei zu beachten ist, dass nicht die maximal erzeugte Schallleistung die Attraktivität erhöht. Vielmehr muss der Gesprächspartner den, durch den Schall vermittelten Informationen, ein gewisses Mindestmaß an Relevanz zuweisen. Die Codierung der Informationen erfolgt meist in Form des Zusammenführens unterschiedlicher Zeichenketten zu verständlichen Satzaufbauten.

Der Schall ist eine mechanische Welle in einem Medium. Für die auditive Wechselwirkung, im Falle der Attraktivität, besitzt das Medium Luft prinzipbedingt die größte Bedeutung. Hier breiter er sich ausschließlich durch longitudinal Wellen, in Verbindung mit Druck und Dichteschwankungen, aus. Die kleinstmögliche Änderung, welche sich noch auf die Attraktivität auswirkt, ist definiert durch den kleinsten, für das menschliche Ohr noch wahrnehmbaren, Schalldruckpegel von Sinustönen bei 1000 Hz. Als Mittelwert ergeben sich hier 20 μPa.

Erste Zeichnung eines Bier-Konsumkatalysators von Prof. Quasimodo

[Bearbeiten] Higgsche Wechselwirkung

Lange Zeit war es unklar, wie es möglich ist, dass obwohl die visuelle und auditive Wechselwirkung sehr schwach ausgeprägt waren, Personen andere Personen trotzdem als äußerst attraktiv empfanden. Dies war der erste Hinweis auf eine bislang nicht näher bestimmbare dritte Wechselwirkung (Geschichte des Higgs-Bosons). Durch das Aufstoßen erhöht die ausstoßende Person ihre Attraktivität durch die direkte Beeinflussung des Higgsfeldes.

[Bearbeiten] Higgsfeld

Das Higgsfeld ist ein skalares, im ganzen Universum vorhandenes Feld, welches jedem Punkt eine positive oder negative Attraktivität zuweißt. Diese Attraktivitätswerte ändern sich ständig, abhängig davon, was für eine Person sich zu einem bestimmten Zeitpunkt und an einem bestimmten Ort des Feldes befindet. Der Person ist es möglich die Werte des Feldes zu erhöhen, jedoch minimal um den Wert eines Higgs-Bosons. Auf diese Weise werden der anderen Person zusätzliche Attraktivitätswerte vermittelt und können negative Werte der visuellen und auditiven Wechselwirkung aufheben.

[Bearbeiten] Higgs-Boson und Erzeugung von Attraktivität

Durch das Aufstoßen, nach vorher erfolgtem Bierkonsum, wird die eigene Attraktivität um n x Higgs-Bosonen erhöht, wobei bei einem durchschnittlichen Ausstoßen 10^23 Higgs-Bosonen entstehen. Die Reichweite dieser Attraktivitätserhöhung nimmt mit 1/r^3 ab, was bedeutet, dass das Ausstoßen vorwiegend in Bereichen durchgeführt werden sollte, in deren Umgebung sich viele potenzielle Partner aufhalten. Die Steigerung der Attraktivität ist unabhängig davon, ob das Ausstoßen auditiv oder visuelle wahrgenommen wurde und ist ortsgebunden. Das heißt ein Fortbewegen vom Ortspunkt, an dem das Ausstoßen stattgefunden hat, geht einher mit dem Verlust der aufgebauten Attraktivität durch die higgsche Wechselwirkung.

Eventuell führt dieses Fortbewegen dennoch zu einer Attraktivitätserhöhung, falls unmittelbar vorher eine Person das dort vorherrschende Higgsfeld, durch orale Ejakulation, erhöht hat.

Die Dauer der Attraktivitätserhöhung nimmt proportional zur vergangenen Zeitspanne ab. Das heißt, dass regelmäßiges Ausstoßen nötig wird, um seine Attraktivität beizubehalten.

Skizze des "aufgerollten" LHCs

[Bearbeiten] Experimentelle Suche

Die experimentelle Suche nach dem Higgs-Boson gestaltete sich extrem schwierig, da die dafür nötige Biermenge, sowie die notwendige Fließgeschwindigkeit selbiger, extrem hohe Anforderungen an die diese führenden Anlagen stellt. Denn obwohl das Higgs-Boson das kleinstmögliche Aufstoßen repräsentiert, ist es nötig eine große Menge Bier, innerhalb einer sehr kurzen Zeitspanne, dem Wissenschaftler zu verabreichen. Nur so wird ein Großteil der Speiseröhre blockiert und gleichzeitig der Druck im Mageninneren auf den erforderlichen Wert angehoben.

Für den Nachweis des Higgs-Bosons werden super-hochempfindliche Mikrofonaufbauten verwendet, welche in der Lage sind Schalldrücke im Bereich von 1*10^-22 Pa zu messen und auszuwerten. Da das Higgs-Boson entsteht während der Bierbeschleuniger im Betrieb ist, stellt das Ausfiltern der dadurch entstehenden Störgeräusche weitere hohe Anforderungen an die mechatronischen Anlagen.

Bereits Prof. Quasimodo befasste sich mit primitiven Aufbauten, um den Nachweis des Higgs-Bosons zu erbringen. Den Beweis lieferte eine um 1481 angefertigte Zeichnung, die er auf der Toilette des Bier-Expresses hinterließ. Die nötige Biermenge und Druck konnte damit natürlich nicht erreicht werden, jedoch ist es der erste Bauplan eines Bier-Konsumkatalysators, im Volksmund auch Bierbong genannt.

Der erste mögliche Nachweis gelang im Juli 2012 im unterirdisch angelegten Leaven Hops Collider (LHC, deutsche Bezeichnung Gersten-Hopfen-Speichering), welcher eine Kapazität von 3.062.110,35 Hektolitern Bier aufweißt. Die Oettinger Brauerei GmbH besaß 2011 einen Gesamtausstoß der Varianten Pils und Export von ca. 3.700.000 Hektolitern [1]. Um diese immensen Massen an Bier trinkfähig zu halten wird der 27 km lange Tunnel ständig auf einer Temperatur von 7 Grad Celsius und mit magnetisch geführten Kugeln in leichter Bewegung gehalten. Die Produktion des Bieres übernehmen oberirdisch angesiedelte Brauereien, welche direkt an den Leaven Hops Collider angeschlossen sind.

Die Zuführung des Gerstensaftes zum Wissenschaftler erfolgt durch eine 2 km lange, konisch zulaufende Öffnung, deren Enddurchmesser nur noch 1 1/2 Zoll beträgt. Damit wird die DIN-Norm für die Abgabeöffnung der Bier-Konsumkatalysatoren erfüllt und somit entfällt eine langwierige Umgewöhnung der teilnehmenden Wissenschaftler.

Standort des LHCs

Ein großes Problem bei der Erforschung des Higgs-Bosons stellt der immense Verbrauch an Versuchpersonen dar, denn die Anforderungen an die Druckbeständigkeit des Magens und der Harnblase werden immer noch von vielen unterschätzt. Seit 2009 wird deswegen ein reversibler medizinischer Eingriff vorgenommen, welcher den Magen und die Harnblase „kurzschließt“. Dadurch konnte die Durchlaufgeschwindigkeit enorm erhöht werden.

Massengrab nicht-irischer Wissenschaftler

Der endgültige Durchbruch gelang erst, als die Wissenschaftler direkt in den Straßenrinnen Irlands rekrutiert wurden, denn diese stellten sich als sehr widerstandsfähig und alkohlaffin heraus.

Die Person, welche das Higgs-Boson ausgestoßen hat, ist der 96-jährige Peter O’Sullevan. Er war früher als Kommentator für Pferderennen der BBC tätig.

[Bearbeiten] Geschichte

Das erste Mal befasste sich Prof. Quasimodo 1481 mit dem Higgsfeld, als er im Bier-Express darüber nachdachte, wieso eine, in der Lounge des Bier-Express verweilende, männliche Person immerzu Avancen weiblicher Personen unterbinden musste, um in Ruhe seiner Vorliebe des Bierkonsums nachzugehen.

Gespräche mit diesen Frauen brachten die Erkenntnis, dass diese Form der Attraktivität eine relativ kurze Reichweite haben musste, denn bereits die ca. vier Meter Entfernung zwischen dem Platz der Befragung und der bierkonsumierenden Person, reichten aus, um das Empfinden der Frauen umzukehren. Auf die Frage Quasimodos, wieso von dem, in der Lounge sitzenden, Individuum eine solche Anziehung ausginge, antworteten die Frauen, dass sie nicht wüssten was gemeint sei und er ihnen doch lieber eine Flasche Met zur Seite stellen solle, was Quasimodo dann auch tat.

Er und die Dame konsumierten die Flasche und wurden nebenbei durch den Narren Till Eulenspiegel unterhalten, welcher an diesem Abend, zu Ehren des anwesenden chinesischen Kaisers Zhu Jianshen (Ming-Dynasty), seine neue Aufführung im Bier-Express zum Besten gab. Aus den Niederschriften Quasimodos geht hervor, dass er ausgiebig und unüberhörbar Ausstoß, während er sich mit der Dame unterhielt, ohne dass sie sich zu ihm hingezogen fühlte. Als nach 1 1/2 Minuten die Flasche geleert war, bestellte er sich das wertigste Getränk, welches zu dieser Zeit auf der Karte vermerkt war – das kostenlos abgegebene Lübecker Exportbier. Was sie sich bestellte, ging nicht aus den Auszeichnungen hervor, nur soviel dass er es nicht zahlte.

Bereits das erste Aufstoßen, nach dem Konsum des Lübecker Exportbier, führte dazu, dass Sie den Abstand zu ihm verringerte und zeitgleich ihre Arme um ihn legte. Kurz nach dem zweiten Aufstoßen befanden sie sich bereits auf dem Weg zu der, zeitnah im Bier-Express reservierten, Kaisersuite und vollzogen bereits währenddessen den Akt des Geschlechtsverkehrs.

Prof. Quasimodo

Der nächste Morgen bestätigte das zeitliche Abnehmen der Attraktivität, denn an ihrer statt, fand er neben sich nur einen, von ihrem Erbrochenen ausgefüllten Bereich, mit der auf einem Zettel notierten Bitte, niemanden von dieser kurzen Liaison zu berichten, da sie sich normal nicht mit Buckligen paare.

Nach diesem Abend vervollständigte Prof. Quasimodo das Standardmodell der Attraktivität, indem er das Higgsfeld einführte und so die Existenz des Higgs-Bosons vorhersagte. Die Benamung des Higgs-Bosons erfolgte nach dem Auslöser und dem danach eintretenden Empfinden des Verursachers – Higgs für das verwandte hicks, also Kennzeichnung des Ausstoßens und Boson von dem lat. bos, Ochse, für die zügellose, gefühlte sexuelle Potenz.

Leider verstarb Prof. Quasimodo 1492 in Paris, nachdem er seinen Adoptivvater Dom Claude Frollo vom Notre-Dame warf, um seine große Liebe Esmeralda zu rächen. Dom Claude Frollo konnte nicht verstehen, wieso sich Esmeralda nicht für ihn entschied und stattdessen Sympathien für Quasimodo entwickelte. Auch hier trägt das Higgs-Boson zur Lösung bei.

[Bearbeiten] Quellenangaben

  1. Bier-Universum.de
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