Kötermatte

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Die heute durch renommierte Mediziner populär gemachte Kötermatte, hat ihren Ursprung in der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (DDR). Dort nutzte man sie als Befestigungsgelegenheit für die, durch eine Kette mit Morgensternen verbundenen, mit metallischen Stacheln gespickten, Eisenkugeln. Dies erhöhte den Tragekomfort enorm, so dass es nun jedem Kommunisten möglich war sich gegen die Beeinflussung aus der kapitalistisch geprägten westlichen Welt aktiv zur Wehr zu setzen.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Synonyme

Bis heute hat die Kötermatte nichts an ihrer Signifikanz verloren, daher ist die deutsche Sprache durchdrungen von mannigfaltigen Ersatzwörtern:

  • Habenichtse, Vagabunden und Landstreicher nutzen sie der Bequemlichkeit halber als weiche Kopfstütze. Umgangssprachlich betitelt man sie deswegen auch gerne mit Pennerkissen.
  • In Rotlichtkreisen wird diese Haarpracht ordinär als Nackenmuschi bezeichnet und schmückt in diesem Milieu ausschließlich Individuen im Range eines Luden. Je imposanter die Nackenmuschi, desto größer das Know-How im Umgang mit Frauen, Geld und alkoholischen Konsumgütern. Als leuchtendes Beispiel wird hier vorwiegend der aus dem Filmepos Der letzte Lude[1] bekannte Stullenandi genannt, welcher auch in Realität die Fäden auf dem Hamburger Kiez zieht.
  • Die Bezeichnung Nackenschweif basiert auf der schmückenden Wirkung der Kötermatte. Das Nomen Schweif soll den Glanz hervorheben, welchen dieses Haarkunstwerk ohne Zweifel jedem Träger verleiht.

[Bearbeiten] Farben

Die unterschiedlichen Farbtöne, innerhalb der Matte, weißen auf die Funktion des Trägers in seiner jeweiligen Gilde hin. Beispielsweise steht beim Imperial-Rattle-Snake-Clan (Kaiserlicher Klapperschlangen Verbund) der Farbton blau für den Medizinmann, d.h. das mit dieser Kötermatte dekorierte Individuum versteht sich vorzüglich auf den Umgang mit medizinischen Gerätschaften wie dem Fäustel oder dem Brecheisen. Die Farbe grün markiert den Magus der Gilde, welcher durch die Ausbildung bei Scharen von Zirkuszauberern und direkten Nachfahren des Zauberers von Oz, in der Lage ist Magie auf den Gegner zu wirken, um diesem magischen Schaden zuzufügen oder durch flächenwirksame Zauber ganze Gruppen feindlicher Luden in Bedrängnis zu bringen. Eine weitere Klasse stellt der Paladin, der göttliche Krieger, dar. Durch den, ihn hervorhebenden, Farbton rot in seinem Nackenschweif, ist er meist das primäre Ziel gegnerischer Attacken. Deswegen dient ihm die Kötermatte zusätzlich als Schutz gegen hinterrücks ausgeführte Schwerthiebe. Alle Hieb- und Stichwaffen, völlig irrelevant welchen Materials, zerschellen an der Kötermatte, vergleichbar mit dem Zerschellen eines massiven Holzstuhls am Rücken des Kraftwissenschaftlers Bud Spencer.

[Bearbeiten] Bekannte Persönlichkeiten

Die bekanntesten Vertreter dieser Frisur sind Stullenandi, David Beckham , die Frau, welche beharrlich an der letzten Omnibushaltestelle in Münchholzhausen Richtung Wetzlar in die Linie 11 einsteigt, die wohlbeleibte, weibliche Person an der Schnellkasse im Lebensmittelgroßmarkt Globus in Dutenhofen, gegenüber der Fleischkäsebrötchentheke, an welcher Fleischkäsebrötchen, inklusive Ketchup ODER Senf zu Preisen von 1€ das Stück, gehandelt werden.

[Bearbeiten] Fußnoten

  1. Der letzte Lude
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