Koboldmaki

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Koboldmaki welcher sich kurz vor dem Angriff befindet

Der Koboldmaki gehört zur Familie der Raubaffen und wird in seinem angestammten Lebensraum auf Grund seiner kaltblütigen und grausamen Jagdmethoden gefürchtet.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Verbreitung

Koboldmakis sind vor allem in Vorder- und Hinterindien sowie in den Savannen Westafrikas verbreitet, jenen Gebieten in denen auch ihre bevorzugten Beutetiere beheimatet sind. Einer als Eismaki bezeichnete Art ist es gelungen die Arktis zu besiedeln und dort den Eisbären als gefährlichstes Raubtier abzulösen.

[Bearbeiten] Beschreibung

Koboldmakis sind relativ kleine Vertreter der Raubaffenart, sie messen von Kopf bis Schwanzende ca. 33 cm. Ihr Gewicht liegt zwischen 80 und 160g, wobei dies auch zugleich der Muskelmasse entspricht, denn der Fettgehalt eines ausgewachsenen Koboldmakis beträgt nur 0,001 %.

Besonders hervorstechendes Merkmal sind seine großen Augen, welche einem schon beim ersten Blickkontakt das Blut in den Adern gefrieren lassen. Darüber hinaus kann der Koboldmaki mit Ihnen Gegenstände in der Größenordnung eines 0,5 mm durchmessenden Balles noch bis auf eine Entfernung von 5.000 km und mehr fokussieren. Das einzige Hindernis ihrer ungeheuren Sehkraft stellt die Krümmung der Erdoberfläche dar. Dieser Umstand machte sie zu unverzichtbaren Helfern bei der ersten menschlichen Mondlandung. Auffallend sind neben den Augen vor allem ihre riesigen Pranken, welche zugleich ihre Hauptwaffen darstellen. Wissenschaftlichen Tests zu Folge besitzt jede von ihnen eine Schlagkraft die in etwa der einer mittelgroßen Abrissbirne entspricht, was ihnen vor allem bei der Jagd oder aber beim Zertrümmern größerer Hindernisse zu Gute kommt.

Koboldmaki mit seinen fürchterlichen Pranken

[Bearbeiten] Merkmale

Ihr asbestähnliches Fell versetzt sie in die Lage Temperaturen von bis zu 5.000 Grad Celsius zu trotzen. Daher ist es ihnen möglich auch in lebensfeindlicheren Umgebungen, z.B. im Hochofen einer Eisengießerei oder im aus geschmolzenen Metall bestehenden Erdmittelpunkt, zu überleben.

Durch den Aufbau ihres Körpers ist es ihnen zu dem möglich Drücken von 100 und mehr Atmosphären zu widerstehen. Hilfreich ist dies besonders bei ihren gelegentlichen Ausflügen im Indischen Ozean wo sie in Tiefen von bis zu 7.000 m vordringen um dort nach Riesenkraken Ausschau zu halten.

[Bearbeiten] Lebensweise

Da die Koboldmakis als natürlichen Feind nur den tagaktiven Marabu besitzen, sind sie vor allem nachtaktive Tiere. Sie sind überwiegend Einzelgänger, da bei Meinungsverschiedenheiten zwischen den Tieren oft ganze Landstriche verwüstet werden (siehe Sahara).

[Bearbeiten] Fortpflanzung

Koboldmakis sind auf keinen Geschlechtsakt angewiesen, da jeder Maki von sich aus Nachwuchs gebären kann, dieser Umstand erklärt die hohe Population dieser Raubtiere.

[Bearbeiten] Nahrung

Die Hauptnahrung der Koboldmakis besteht aus Elfenbein, welches sie den vorher getöteten Elefanten aus ihren Körpern entfernen. Um einen Elefanten zu erlegen springen sie diesem auf den Rücken und brechen ihm mit einem geschickten Handgriff das Genick. Ein ausgewachsener Maki ist in der Lage bis zu 4 Tonnen des edlen Materials pro Tag aufzunehmen. Sie stehen somit in ständiger Konkurrenz mit den Wilderen Afrikas.

Die Eismakis hingegen haben sich auf Eisbärzähne spezialisiert. Um Eisbären zu erlegen greifen sie ihn mit einer ihrer Pranken und ziehen in bis in eine Tiefe von ca. 1000m, dort versagen dann die Lungen des Eisbäres.

[Bearbeiten] Koboldmakis und Menschen

Koboldmakis haben kein Interesse daran Menschen zu verletzten, da diese nicht zu seinen Nahrungsmitteln zählen. Der Versuch die Koboldmakis in Wildparks umzusiedeln scheiterte, da es keine Möglichkeit gibt den Tieren Verletzungen beizubringen (ausgenommen der Schnabel eines Marabus), daher ist es auch nicht möglich sie unter Kontrolle zu bringen.

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