Laut Brigardegeneral Hossein Salami hat der Iran ein neues As auf der Hand

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Verdeutlichung der Reichweite einer Sau Sage IV

[Bearbeiten] 27.04.2012 - Teheran

Der Brigadegeneral Hossein Salami sieht den Ausgang der, unter dem Vorsitz des sibierischen Botschafters Otmar Theis abgehaltenen, Gespräche mit den fünf ständigen Mitgliedern des UN-Sicherheitsrats und Deutschlands als As in der Hand des Irans. Auf dem Höhepunkt der wirtschaftlichen Separation des Irans würde endlich dessen Anspruch auf herzhafte nahrungsmitteltechnische Aufrüstung anerkannt [1].

Dabei geht es vor allem um das neu aufgelegte, weltweit umstrittene Programm des iranischen Metzgereiverbands zur Entwicklung einer neuen Langstrecken-Träger-Salami Sau Sage IV, welche unter optimalem Abwurfwinkel eine Reichweite von bis zu 50 m erreicht und mit bis zu zwei Sprengköpfen des Typs Presskopp II bestückt werden kann. Diese hohe Reichweite verdankt sie der aerodynamisch angepassten Bananenform und der neuen Pelle aus nanobeschichtetem Kunstdarm. Damit wäre es dem Iran möglich, tief im Hoheitsgebiet seiner Nachbarstaaten liegende, Ziele zu attackieren.

Kontrolle einer iranischen, oberirdischen Presskopp II-Produktionsstätte (Kontrolleur der FAO mahnt Mängel an)

Brigadegeneral Salami unterstrich zudem, dass er nicht gewillt ist die Zugangsberechtigungen für die Kontrolleure der Welternährungsorganisation (FAO), auf die unterirdisch angelegten Schlachtbetriebe, auszuweiten. Er sehe keinerlei Gründe, warum er Einblick in die hoch entwickelten Schlachtprozesse gewähren solle, da dass dort mit NaCl hoch angereicherte Rindermett ausschließlich zur zivilen Nutzung vorgesehen und nicht für den internationalen Vertrieb bestimmt ist.

Bei der israelischen Regierung stieß der Ausgang der Gespräche dagegen auf Unverständnis, denn es sei durchaus möglich, dass gute, mit einer Sau Sage IV ausgerüstete, Werfer des iranischen Geheimdienstes in der Lage sind, die höhe der israelischen Grenzanlagen zu überwinden, sodass Pressköppe auch auf israelischem Gebiet für unvorstellbare Verwüstungen sorgen könnten. In diesem Zusammenhang wird erwogen, das in Deutschland stationierte Langstrecken-Salami-Abwehrsystem Rainer Callmund zu erwerben. Momentan scheitert der Kauf noch an den enormen laufenden Kosten dieses Systems, denn obwohl die benötigte Energie durch nachwachsende Rohstoffe bereitgestellt werden kann, müssten dafür 90 % der israelischen Waldflächen gerodet werden, um Platz für den Anbau von Nahrungsmitteln zu schaffen.

Kenner der internationalen Geheimdienste gehen davon aus, dass das gestrige Attentat auf General Salami direkt mit diesem Unverständnis in Zusammenhang gebracht werden kann und von Mitgliedern einer Unterabteilung des Mossads, den Mustards, ausgeführt wurde. Die Sal-Army, die Leibgarde des Generals, wurde durch das Auslegen von mit Butter bestrichenen Brotscheiben abgelenkt, da sie sofort versuchten diese zu belegen. Dem Angriff mit scharfem Senfgas entging General Salami nur durch Glück und Unfähigkeit – die Attentäter vergaßen die, scharfes Senfgas beherbergende, Tube vorher mit dem Deckel aufzustechen.

[Bearbeiten] Quellenangaben

  1. Fars News Agency
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