Marabu

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Marabu

Der Marabu ist eine in Afrika vorkommende Vogelart und ist das letzte verbliebene Exemplar seiner Gattung der Archosaurier.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Kennzeichen

Unter den Flugsauriern gehört der Marabu mit einer Gesamtlänge von 140 cm zu den eher kleineren Vertretern seiner Gattung, kann diesen Nachteil jedoch mit seiner Wendigkeit, Kraft und Intelligenz wieder wett machen. Der Hals des Marabus ist nur leicht bedaunt, was es ihm ermöglicht seinen Kopf um mehr als 360 Grad um die eigene Achse zu drehen. Ein weiteres besonderes Kennzeichen dieses Königs der Lüfte ist sein wallendes Haar welches er zumeist als modischen Kurzhaarschnitt trägt um seinen Luftwiderstand zu minimieren. Sein Gefieder ist am Rücken, Flügel und Schwanz dunkelgrau mit grünem Glanz, die Unterseite ist weiß. Sein wohl bekanntestes und zugleich gefürchtetes Merkmal ist sein Schnabel, mit dessen Wucht es dem Marabu sogar mit nur einem Stoß gelingt ganze Wolkenkratzer dem Erdboden gleich zumachen.

[Bearbeiten] Lebensweise

Als Allesfresser benutzt der Marabu meist seinen äußerst kräftigen Schnabel zum Aufbrechen seiner Beute. Seine Jagdmethoden vergleichen nicht wenige Menschen mit denen seiner Tischgenossen, den Geiern. Außerdem ist er wie seine Vorfahren - die Flugsaurier - fast federlos, sodass er sich ohne Mühe Fleischreste und Blut, was beim Eindringen in Tiere an ihm Haften bleibt, entfernen kann. Seine wohl erstaunlichsten Fähigkeiten sind das Schwimmen und Tauchen. Sein Gefieder ist wasserabweisend, sodass er die Möglichkeiten hat, seine Flügel als eine Art Flossen zu benutzen und so selbst in eine Tiefe von 10.000 m gelangen kann. Vor allem die Amerikaner vergöttern den Marabu. So kam es auch, dass der Marabu als Geheimwaffe im Zweiten Weltkrieg gegen die deutschen U-Boote eingesetzt wurde.

[Bearbeiten] Jagdverhalten

Das Jagdverhalten des Marabus ist ebenso grausam wie einzigartig. Sowie er sein Opfer im Visier hat, begibt sich der Marabu erst in eine Höhe von ca. 40 km und stürzt sich dann mit einer Endgeschwindigkeit von mehr als 2.081 km/h - was fast der doppelten Schallgeschwindigkeit entspricht - auf das Tier herab und durchbohrt es. Bei diesem Vorhaben ist es schon häufig passiert, dass er sich dank seines Schnabels mehrere Kilometer in den Erdboden gebohrt hat und sich demzufolge Erdbeben bilden, wie 1960 in Chile, bei dem die Stärke 9,5 auf der Richterskala gemessen wurde. Seine bevorzugte Nahrung sind Giraffen und Pottwale. So steht er im ständigen Konflikt mit Walfängern aus aller Welt. Sein wohl größter Feind ist der Koboldmaki, ein höchst gefährlicher Raubaffe, der sich in Stärke und Schnelligkeit kaum vom Marabu unterscheidet. Als einziger bis jetzt bekannter Organismus ist der Marabu in der Lage mittels seines unzerstörbaren Schnabels dem Koboldmaki Schaden zuzufügen. Diese Zusammentreffen finden jedoch relativ selten statt, da der Koboldmaki, im Gegensatz zum Marabu, ein nachtaktives Lebewesen ist.

[Bearbeiten] Marabus und Menschen

Da Menschen nicht auf der Nahrungsliste des Marabu stehen, haben sie nichts zu befürchten. Trotzdem gab es schon mehrere Zusammentreffen zwischen Mensch und Marabu. Meist kommt es zu Unfällen welche die Fluggesellschaften betreffen. Da sich Marabus meist in in einer Höhe befinden, in der sie auf Flugzeuge treffen können, kam es schon vor, dass sie sich versehentlich in den Triebwerken der Maschinen verirrten, diese der Härte der Schnäbel des Marabus aber nicht Stand halten konnten und so letztendlich abstürzen. So kommt es, dass die Ingenieure der besten Fluggesellschaften der Welt seit über 30 Jahren daran arbeiten dieses Problem zu lösen.

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