OE

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Mit der Si-Einheit OE wird im allgemeinen die Qualität eines Bieres definiert. Sie ist nach dem global agierenden Konzern Oettinger Brauerei GmbH benannt, welcher auf dem Gebiet der Biererzeugung sowohl qualitativ wie auch quantitativ eine weltweite Führungsposition übernommen hat.

Der nach diesem Konzern benannte Gütefaktor stellt einen Zusammenhang zwischen den maßgeblichen Faktoren Preis und Alkoholgehalt eines Bieres dar. Dies sind auch die zwei einzigen Kenngrößen, welche die Güte eines Bieres vollständig festlegen und damit den spirituellen Wert für den Endverbraucher.

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Ein OE ist folgendermaßen definiert:

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1 OE entspricht also einem Bier mit dem Alkoholgehalt von 5 % welches die Geldbörse mit 1 Euro pro Liter belastet.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Historisch

Wissenschaftlern und Flüssigkeitstheoretikern war schon lange vor den nicht in Fußballvereinen agierenden Mitmenschen bewusst, dass die Qualität eines Bieres nur durch den Preis und den Alkoholgehalt bestimmt wird. Dieses einleuchtende Prinzip beruht auf der sinnvollen Annahme, dass die Grundstoffe für den Brauprozess in Ihrer Qualität immer am oberen Skalenrand ruhen, alleine der Verkauf des Bieres in seinem festen unedlen Aggregatzustand, dem Goldbarren, zu exorbitant hohen, aber selbstverständlich gerechtfertigten, Preisen, spiegelt dieses hohe Niveau wieder. Die Goldbarren sind zudem weltweit in Ihrer Form und in ihrer Reinheit genormt und so ist dieses Kriterium zur Bewertung der Qualität eines Bieres vollkommen ungeeignet. Nur indirekt fließt der Goldbarren in die Berechnung ein, nämlich in Form des Alkoholgehalts, denn je mehr Goldbarren bei der Herstellung Verwendung finden, desto höher wird der Alkoholgehalt und somit die Qualität des hergestellten Bieres.

Es fehlte jedoch eine einheitliche Maßeinheit um der erreichten Qualität einen festen Wert zuordnen zu können. Die gesamte Mathematik der Neuzeit, welche über die Addition und Subtraktion hinaus geht, basiert auf der Suche nach eben dieser Zuweisungsfunktion. Vor dem eigentlichen Zusammensetzten der Formel mussten erst die Begriffe der Funktion, des Bruches, der Variablen, der Ableitungen, der Grenzwerte und der Prozentrechnung, um nur einige zu nennen, definiert und verstanden werden. Die Entwicklung der gesamten Menschheit ist also untrennbar mit dem Bier und seiner Qualität verbunden.

Das Kanalisieren und Bündeln der gesamten geistigen und maschinellen Ressourcen der Erde, sei es in Form von unzähligen, extra zu diesem Zweck vom Fußballbetrieb freigestellten, forschenden Wissenschaftlern oder der Aktivierung aller zu dieser Zeit existierenden Rechenwerke, erbrachte am 7. Juli 1974 in München den erhofften Durchbruch. Im Olympiastadion wurde die Formel das erste mal der Weltöffentlichkeit vorgestellt und zwar von den 22 führenden Kapazitäten der damaligen Weltbevölkerung. Vorausgegangen war diesem Erfolg ein intensiver einmonatiger Wissenschaftsworkshop[1], bei welchem die besten und fähigsten Wissenschaftler ihre Forschungsergebnisse zusammen trugen. Zeitnah wurde folgende Skala publiziert, welche es ermöglichte dem zu Beginn relativ theoretischen OE-Wert ein konkretes Superlativ aus dem germanischen Sprachschatz und eine bestimmte Menge eines allseits anerkannten, von Gott verliehenen Herrschaftsutensils, der Krone, zuzuordnen:

OE-Wert Bewertung (sprachlich) Bewertung (symbolisch)
0 < OE < 0.2 Gut Bekro.gif Bekro.gif Bekro.gif Bekro.gif Bekro.gif
0.2 ≤ OE < 0.4 Sehr Gut Bekro.gif Bekro.gif Bekro.gif Bekro.gif Bekro.gif Bekro.gif
0.4 ≤ OE < 1 Hervorragend Bekro.gif Bekro.gif Bekro.gif Bekro.gif Bekro.gif Bekro.gif Bekro.gif
1 ≤ OE < 1.5 Herausragend Bekro.gif Bekro.gif Bekro.gif Bekro.gif Bekro.gif Bekro.gif Bekro.gif Bekro.gif
1.5 ≤ OE < 2 Phänomenal Bekro.gif Bekro.gif Bekro.gif Bekro.gif Bekro.gif Bekro.gif Bekro.gif Bekro.gif Bekro.gif
2 ≤ OE < 2.5 Brillant Bekro.gif Bekro.gif Bekro.gif Bekro.gif Bekro.gif Bekro.gif Bekro.gif Bekro.gif Bekro.gif Bekro.gif
2.5 ≤ OE < 3 Fabelhaft Bekro.gif Bekro.gif Bekro.gif Bekro.gif Bekro.gif Bekro.gif Bekro.gif Bekro.gif Bekro.gif Bekro.gif Bekro.gif
3 ≤ OE Perfekt Bekro.gif Bekro.gif Bekro.gif Bekro.gif Bekro.gif Bekro.gif Bekro.gif Bekro.gif Bekro.gif Bekro.gif Bekro.gif Bekro.gif
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Anhand der Kronen ist sofort zu erkennen, dass es sich bei dieser Einteilung um eine Separation der verschiedenen Qualitätsstufen auf überaus hohem Niveau handelt. Ausnahmslos jedes Bier besitzt eine Grundqualität von 5 Kronen, ist also geringstenfalls gut. Die Benennung der neuen Einheit erfolgte über ein sehr demokratischen Prinzip. Sie wurde nach dem Institut benannt, welches die meisten Wissenschaftler zu diesem Workshop entsendete. Das Ergebnis stand sehr schnell fest, denn die Oettinger Brauerei GmbH stellte 99% der aktiven Teilnehmer. Vollständigkeitshalber sei hier noch erwähnt, dass die restlichen 1% durch das Institut Sterntal abgestellt wurden.

[Bearbeiten] Analyse der Funktion

Graoeel.gif Graoepro.gif
  • Im linken Graphen sieht man den Zusammenhang zwischen dem Gütefaktor OE und dem Preis pro Liter Bier in Euro, bei verschiedenen Alkoholgehalten in %. Es fällt auf, dass vor allem Starkbiere mit einem wesentliche höheren Preis belegt werden können und trotzdem noch einen hohen OE-Wert erreichen, was sich mit der Alltagserfahrung deckt. Die nachfolgende Grenzwertbetrachtung liefert den eindeutigen und logischen Beweis, dass Freibier das Bier mit der höchsten, nämlich unendlich Hohen, Qualität ist:
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Limalkeuli.gif
Diese allseits bekannte Tatsache kann jetzt durch die oben durchgeführte Beweisführung auf ein solides mathematisches Fundament gesetzt werden, was auch die letzten Zweifler zur Besinnung kommen lassen müsste. Eine weitere Erkenntnis die man aus diesem Graphen erlangen kann ist, dass egal in welche Dimensionen der Preis auch steigen mag, der Gütefaktor niemals die 0 erreicht, so ist gewährleistet, dass jedes Bier unabhängig vom Alkoholgehalt und dem Preis, immer die nötige Qualität besitzt verzehrt zu werden.
  • Im rechten Graphen sieht man den Zusammenhang zwischen dem Qualitätsfaktor OE und dem Alkoholgehalt des Bieres, bei verschiedenen Preisen pro Liter Bier. Es liegt eine quadratische Funktion vor, deren Wachstum durch einen zu hohen Preis verzögert wird. Dem quadratischen Wachstum ist es aber zu verdanken, dass die Qualität eines Bieres durch die Zunahme des Alkoholgehaltes überproportional steigt. Das bedeutet, dass ein Bier, bei gleichbleibenden Preis pro Liter, bei einer Verdopplung des Alkoholgehalts den vierfachen OE-Wert erhält. Auch das deckt sich eins zu eins mit der alltäglichen Erfahrung.


[Bearbeiten] Beispielrechnung

In einer Diskothek wird ein Bier mit 5% Alkoholgehalt in Flaschen verkauft, welche eine Kapazität von 0,33 l besitzen. Der Preis dieser Flasche beträgt € 2,00 :

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Der hier diffizil dargestellte Rechenweg ist im Grunde sehr simpel in seiner Anwendung, denn die meisten Biere weisen einen Alkoholgehalt von ca. 5 % auf und somit nimmt der Zähler meist den Wert 100 an. Der Nenner ist in den häufigsten Fällen auch sehr einfach zu bestimmen, da die Biere meist in einer Kapazität ausgeschenkt werden, welche leicht durch Multiplikation mit einem bestimmten Faktor (hier die 3) auf einen Liter umgerechnet werden können.

Hier eine weiter Rechnung ohne Einheiten. Ein Kasten Oettinger Pils (Alkoholgehalt ~5%) beherbergt 20 Flaschen mit 0,5 l Bier als Füllmenge und belastet die Geldbörse mit 5 Einheiten der 2001 in Deutschland eingeführten europäischen Gemeinschaftswährung. Daraus folgt:

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In diesem Fall besitzt das Oettinger Pilsener also eine Qualität von brillanten 2 OE, was aber keinen wirklich verwundern sollte.

[Bearbeiten] Tabelle mit Vergleichswerten

Biermarke Flaschengröße (Liter) Preis pro Flasche (Euro) Preis pro Liter (Euro) Alkoholgehalt (%) Qualität (OE)
Appenzeller Quöllfrisch 0,33 1,99 ~6 4,8 0,15
Delirium tremens 0,75 5,49 ~7,3 8,5 0,4
Eku 28 0,33 1,99 ~6 11 0,8
Oettinger Pils 0,5 0,25 0,50 ~5 2
Schorchbock Ice 13 0,33 6,99 ~21 13 0,32
Březňák Spezial DOPPEL-DOPPEL Bock 0,5 0,59 1,18 10 3,39

[Bearbeiten] Fußnoten

  1. Deutschland gewann diesen mit 2:1 gegen die Niederlande



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