Thai Ngoc

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Bildliche Darstellung der Gabe Thai Ngocs

Thai Ngoc genannt Hai Ngoc (* 1942 in Trung Ha, Que Son Bezirk der Quang Nam Provinz, 25 km südwestlich von Hoi An, Vietnam). Sein Kosename wird durch das zweimalige Erweitern mit dem Buchstaben R zu Harri Ngoc, was der Hauptgrund für das unterbewusste, durch Krankheit beschleunigte Erlernen dieser einzigartigen Fähigkeit war. Den meisten Asiaten bleibt es verwehrt den Konsonant R korrekt auszusprechen, deswegen nutzen sie die Form Hai. Thai Ngoc erwarb durch das Nutzen seiner Gabe zum eigenen und zum Wohle seiner Dorfgemeinschaft ein hohes Maß an Reputation im gesamten asiatischen Raum und gilt als vietnamesischer Held der jüngeren Zeitgeschichte.

Durch eine Fiebererkrankung im Jahre 1973 wurde es ihm ermöglicht gänzlich auf das Schlafen zu verzichten, dies entspricht einer Zeitspanne von 34 Jahren bzw. 12.000 Nächten. Die an ihm durchgeführten physischen und psychischen Testreihen lieferten keine auffälligen Ergebnisse, im Gegenteil nach eigenen Aussagen ist er auch heute immer noch in der Lage einen 100kg schweren Sack Schweinekost mehrere Kilometer weit zu tragen. Gelangweilt vom sinnlosen Herumliegen nutzte der gebürtige Landwirt seine einzigartige Gabe neben seiner Haupttätigkeit, dem Ackerbau, nachts seiner Jagdleidenschaft nachzugehen und zusätzlich seine Finanzen durch Nachtschichten auf anderen Feldern aufzubessern. Gelegentlich wurde er auch angeheuert um bei Begräbnissen mit Hilfe von Trommeln die beunruhigende nächtliche Atmosphäre aufzulockern. Über 3 Monate lang hob er ausschließlich des Nachts zwei stattliche Weiher aus, sodass er nun auch auf dem Gebiet der Fischzucht aktiv werden konnte.

Seine Behausung ist nicht mehr als eine kleiner Verschlag an der Seite des Cheo Beo Berges. Verständlicherweise strapazierte er seinen ohnehin knappen Stauraum nicht mit der Platzierung eines Schlafplatzes. Aufgrund der Abwesenheit eines Televisionsapparates war es ihm zudem nicht möglich den Vorteil des nicht Schlafens, dadurch zu nutzen die nachts ausgestrahlten europäischen Fußballpartien zu verfolgen.

Seit April 2007 nimmt seine Laune aber stetig ab, was nach 34 Jahren ununterbrochener, nahezu 24 stündiger Feldarbeit durchaus nachvollziehbar scheint. Nach eigenem Bekunden würde ihm ein kleiner Mittagsschlaf von 30 Minuten vollständig genügen um wieder Kraft für sein restliches Leben zu tanken.

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